Wir waren auf der ANGA COM in Köln. Ehrlich gesagt sind nicht die großen Bühnen das, was bei uns hängen bleibt, sondern die Gespräche dazwischen. Genau die sind uns dieses Jahr in Erinnerung geblieben.
Die Gespräche machen den Unterschied
So viel über Technik auf der ANGA gesprochen wird: Bewegt wird die Branche von Menschen. Die wertvollsten Momente waren die persönlichen Begegnungen mit Leuten, die ihr Geschäft wirklich kennen, die ehrlich über Hürden reden, nicht nur über das, was gut läuft. Wer Glasfaser ausbaut, verkauft am Ende kein Produkt, sondern ein Versprechen an Menschen vor Ort.
Highlight: der Mittwochabend bei der fibernova
Ein echtes Highlight war für uns die fibernova am Mittwochabend. Gute Gespräche, bekannte Gesichter nach langer Zeit wiedergesehen, dazu hervorragendes Essen – und ganz nebenbei sind aus dem Abend neue Chancen für gemeinsame Projekte entstanden.
Technik und Vermarktung gehören zusammen
Ein Gedanke hat sich über die Gespräche gezogen: Glasfaser gelingt nur, wenn Technik und Vermarktung zusammen gedacht werden. Ein perfekt ausgebautes Gebiet bringt wenig, wenn die Anschlüsse aus bleiben. Und die beste Kampagne läuft ins Leere, wenn der Betrieb dahinter nicht läuft. Vielen ist dieser Zusammenhang bewusst, im Tagesgeschäft geht es trotzdem oft auseinander.
Was das für Stadtwerke und kommunale Versorger heißt
Messen sind gut darin, Trends sichtbar zu machen. Den Unterschied macht aber, was danach im eigenen Haus passiert. Für kommunale Versorger lohnt sich gerade jetzt der ehrliche Blick nach innen: Sind Infrastruktur, Betrieb, Vermarktung und Prozesse so aufeinander abgestimmt, dass nach dem Ausbau auch zahlende Anschlüsse entstehen? Und ist die Vermarktung bereit, ausgebaute Gebiete in eine hohe Take-up-Rate zu übersetzen?
Genau dabei unterstützen wir. Mit dem klarmachen TK-Navi (www.tk-navi.de) betrachten wir Ihren Telekommunikationsbetrieb strukturiert über Organisation, Strategie, Infrastruktur, Betrieb und Vermarktung – und mit klarmarkten sorgen wir dafür, dass aus gutem Netz auch gute Vermarktung wird.
Den Rückenwind aus Köln nutzen am Ende die, die ihren Telekommunikationsbetrieb als Ganzes betrachten.